Kurzfilme Lokal-Block

Sonntag, 29. November // 12.00 Uhr // Méliès

Dieser Block wird um 11.00 Uhr mit einem Filmfrühstück eingeleitet. Mehr Informationen dazu im Rahmenprogramm.

Überraschungsfilm

ca. 10:00 Min

Ein Kurzfilm, den Jugendliche als Teil des Festival-Workshops Kurzfilmwerkstatt produzieren.


Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein

Ralf Kemper – 14:59 Min.

Zwei Freundinnen, ein Mann. Ein Liebesdreieck endet in einer Tragödie.


<3 [kleiner drei]

Petra Stipetić – 02:35 Min.

Ein Film über das Streben nach Zugehörigkeit trotz aller Widrigkeiten.

Achtung: Stroboskop- und Blitzeffekte


Die Pfütze

Philipp Rohn, Nurhayat Sanli, Janine Arnoldi – 08:34 Min.

Pfützen sind flüchtige Spiegel des Urbanen – übersehen, unbefragt aber voller Leben. Der essayistische Film lenkt den Blick auf jene kleinen Wasserbühnen, in denen sich Fassaden, Wolken, Kinderspiel und mehr-als-menschliche Welten als flüssige Kunstwerke inszenieren. Zwischen Regenklang und Straßenrauschen, zwischen Asphalt und Alltag entfalten sich Formen, Spiegelungen und Perspektiven


Work-Work-Balance

Lis Walter – 02:08 Min.

Office Porn ASMR: Tief im Inneren einer Bürowelt werden
Effizienz und Arbeitsmoral zu Objekten der Begierde.


Night of the Zombeer

Anton Dellit – 06:59 Min.

Der wohlhabende Fritz Februar entführt Obdachlose direkt von der Straße. Und seine neueste Erfindung, das „Zombeer“, wird seinen Hass auf Obdachlose noch weiter steigern. Doch Wizzy Wendy und Beatrix Fulci sind bereit, diese Bedrohung mit allen Mitteln zu bekämpfen.


Gestern noch Wasser

Hafssa Badi, Luisa Hölzel, Charlotte Sammet – 11:38 Min.

Wo einst das Wasser rauschte, fließen heute andere Ströme: Gedanken, Gespräche, Kunst und Arbeit. „Gestern noch Wasser“ ist eine filmische Spurensuche nach dem, was bleibt, wenn sich ein Ort verändert und wie Vergangenheit und Gegenwart im Hallenbad Ost weiter miteinander sprechen.


Göttin-, Göttin-, Göttingen!

Natalia Bergau, Andreas Bergau – 05:28 Min.

Eine Frau in einem roten Kleid mit weißen Punkten durchstreift Göttingen. Wie ein roter Faden verbindet sie historische Plätze, verwinkelte Gassen, grüne Parks und urbane Räume zu einer visuellen Entdeckungsreise. Ein Lied für Göttingen. Eine Hommage an die Stadt.


00:03

Theodor Rust – 03:00 Min.

Drei ewige Minuten eines einseitigen Konflikts rauben einem Mann die letzten Nerven.